EINEN MOMENT NOCH...
GLEICH IST ES SO WEIT.
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DAS IST KEIN
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Sondern der coolste
Influencer Newsfeed in town.
  • 07 Dez

    7+3 Gebote für starke Marken


    Wie schafft man eine starke Marke und worauf kommt es an, damit sie im Gedächtnis bleibt? Wir verraten euch sieben Stärken, welche eine Marke braucht und drei Schwächen, die sie unbedingt vermeiden sollte.
  • 19 Jul

    Q wie Qualifiziert

    Der Spezialist macht den Unterschied, nicht der Generalist. Eine gute Marke braucht die volle Kompetenz aller, die daran arbeiten. Vom Design bis zum Text, vom Strategen bis zum Planer. Den Rest regelt die Kommunikation untereinander.
  • 19 Jul

    P wie Psychologie

    Beeinflusst alle Elemente der Marke, die unter die Haut gehen, Gefühle ansprechen und Bewusstsein wecken. Mithin also der Schlüssel zur Wirkung über den Tag hinaus.
  • 19 Jul

    L wie Look and Feel

    Der erste Eindruck einer Marke. 360 Grad. Ungebremst und medienübergreifend. Kurzum: Genau jene Entscheidungsgrundlage, die allen Belastungen standhält.
  • 19 Jul

    K wie Kanal

    „Alles fließt“, sagt der Philosoph. Damit in der Marken-Kommunikation unterwegs nichts verloren geht, empfiehlt es sich, Kanäle zu schaffen, zu gestalten und zu pflegen.
  • 19 Jul

    E wie Entscheiden

    Marke ist kein Ausprobieren, kein Abwarten und kein Alles-muss-rein. Marke verlangt nach klaren, manchmal auch harten Entscheidungen. Z.B. beim Weglassen und Verzichten auf das, was alle anderen auch haben.
  • 22 Jun

    And the winner is...

    Er heißt nicht Oscar. Er hat keine goldenen Palmwedel. Und er ist auch kein Bambi. Er ist viel mehr als das! Und wir haben ihn geholt: den German Brand Award! Für herausragende Leistungen in der Markenentwicklung wurden wir am 21. Juni in Berlin ausgezeichnet und – was sollen wir sagen…Oh yeah!
  • 16 Mär

    Location based services


    ... oder einfach gesagt standortbezogene Dienste, sind vor allem für Nutzer von mobilen Endgeräten interessant. Dabei werden dem Besitzer eines Smartphones oder Tablets speziell auf seine aktuelle Aufenthaltsposition abgestimmte Informationen rund um die nähere Umgebung geliefert, zum Beispiel in Form von Sehenswürdigkeiten, Restaurants, oder Geschäften.

    In der Markenkommunikation bietet das die Möglichkeit, potentielle Kunden, die sich in der näheren Umgebung eines Ladengeschäfts befinden, via Mitteilungen auf aktuelle News, Angebote oder Rabattaktionen aufmerksam zu machen.

    Bei Location Based Services wird zwischen reaktiven und proaktiven Diensten unterschieden, die gleichermaßen ihre Vorteile besitzen:

    Unter reaktiven Diensten versteht man in diesem Zusammenhang jegliche Informationen, die vom Benutzer des Smartphones oder Tablets direkt angefordert werden, beispielsweise die Suche nach einem indischen Restaurant in Augsburg.

    Proaktive Dienste werden dem Nutzer hingegen automatisch übermittelt. So sollen Mitteilungen über derzeitige Rabatte oder Highlights den potentiellen Kunden zu einer Kaufentscheidung oder dem Besuch des Stores bewegen.

    Auch wenn die Meinungen über die Notwendigkeit dieser Location Based Services in manchen Fällen auseinander gehen, haben wir sie doch alle schon genutzt – der eine mehr, der andere weniger. Wenn ihr uns fragt, sind LBS’s jedenfalls der Hammer ;)
  • 25 Jan

    Customer Journey


    Als Customer Journey – zu deutsch „Reise des Kunden“ - bezeichnet man den Weg, dem ein Kunde über sogenannte Touchpoints folgt, bevor er eine Kaufentscheidung trifft.

    Der Begriff der “Customer Journey” ist für gestandene Marketers längst nichts neues mehr: Konsumenten entscheiden sich in der Regel nicht sofort für den Kauf eines Produktes, nachdem sie zum ersten Mal von diesem erfahren haben. Meist kommen potenzielle Kunden mehrfach mit einem Produkt oder einer Marke in Berührung, bevor sie sich für eine Aktion entscheiden. Diese Berührungspunkte werden “Touchpoints” genannt. Die Customer Journey bildet den Weg über diese Touchpoints ab.

    Es lässt sich – wie bei so vielen Dingen – darüber streiten, in welche Phasen die Customer Journey unterteilt werden kann. Egal, welchem Ansatz man folgt, der Grundgedanke ist stets der gleiche: Es ist davon auszugehen, dass eine Kaufentscheidung in der Regel nicht sofort getroffen wird. Zunächst muss die Zielgruppe auf das Produkt aufmerksam gemacht werden. Im nächsten Schritt soll dann ein Interesse beim Kunden geweckt werden. Zu späterem Zeitpunkt, nachdem einige Informationen aufgenommen werden konnten, die dem Kunden gezielt zugespielt werden, entsteht der Wunsch nach dem Produkt, der im Idealfall schließlich zur Handlung, sprich dem Kauf des Produktes, führt. Man spricht in diesem Fall von Conversion.

    Eine Customer Journey ist abhängig von Produkt und Zielgruppe sowie dem relevanten Marktumfeld einzigartig. Alle Bausteine in der Kommunikation eines Produktes, die den Pfad bilden, der zur Conversion leiten sollten idealerweise aufeinander abgestimmt sein. Damit wir bei der Ausrichtung der Customer Journey nicht im blinden tappen, müssen möglichst viele, objektive Daten gesammelt und ausgewertet werden – um anschließend zielgerichtet die einzelnen Touchpoints möglichst wirksam auszugestalten.

    Dabei muss, je nach Bedarf, auch analysiert werden, in welchem Wirkungszusammenhang sich bestimmte Touchpoints gegenseitig beeinflussen.

    Wollt ihr mehr zum Thema wissen, oder sogar tiefer in die Customer Journey eures eigenen Produktes eintauchen, sprecht uns einfach an.
  • 19 Dez

    Happy new Look!


    Eigentlich bleiben wir ja ganz so, wie Sie uns kennen – Ihre Experten für Brand Building und hochwertige Markenkommunikation, bodenständig und leidenschaftlich wie eh und je.
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