EINEN MOMENT NOCH...
GLEICH IST ES SO WEIT.
FAST GESCHAFFT!
DAS IST KEIN
BLOG

Sondern der coolste
Influencer Newsfeed in town.
  • 11 Okt

    Newsjacking


    Newsjacking, vom englischen „to hijack“, zu Deutsch „kapern“, ist die Kunst, zur rechten Zeit genau die Stories zu erkennen, die das Potential zur Schlagzeile haben, noch bevor sie in den Fokus breiter öffentlicher Aufmerksamkeit gelangen, und entsprechend relevanten Content zu liefern. Doch das erfordert nicht nur Reaktionsgeschwindigkeit, sondern auch viel Fingerspitzengefühl.

    Zum einen hat nicht jede Nachricht hat das Potential zur Öffentlichkeitswirksamkeit. Tagtäglich schwirren unzählige Nachrichten, Headlines, Tweets, Hashtags, Kommentare und mehr durch die Medien. Aber schafft es ein Thema, ins Blickfeld der Leser, Zuschauer und Zuhörer zu dringen, kann ein bereits ein kleiner Beitrag für Wogen sorgen. Und plötzlich überschlägt sich die Berichterstattung förmlich und die Reichweite multipliziert sich um ein Vielfaches, denn alle wollen auf dem aktuellsten Stand sein. Um dieses Punkt nicht zu verpassen, müssen Sie permanent die aktuellen Geschehnisse im Auge behalten, um im Fall des Falls schnellstmöglich reagieren zu können, bevor der nächste Hype aufkommt.

    Zum anderen gibt es wichtige Fragen zu klären: Was hat ein Thema überhaupt mit Ihrem Unternehmen zu tun? Inwiefern tangiert es Sie und Ihre Marke oder Ihr Produkt? Wie können Sie sich dazu positionieren und was können Sie beitragen? Was passiert, wenn es sich um ein sensibles Thema handelt – besteht die Gefahr, dass Ihr Content negativ aufgenommen wird?

    Schaffen Sie es dennoch, in der frühen Phase der Berichterstattung, in der Journalisten noch händeringend nach Zusatzinformationen suchen, relevanten Content zu platzieren, wird Ihr Unternehmen Teil der Story – und Sie können sich zurücklehnen und zusehen, wie die Medien Ihre Geschichte weitertragen.

    Das ist Marketing in Echtzeit!
  • 13 Sep

    Marketing Automation


    Nein, Marketing Automation bedeutet nicht, dass Marketing wie verhext ganz von selbst abläuft. Allerdings bezeichnet es eine anteilige Automatisierung, die mit Hilfe von verschiedenen Software-Tools eine noch zielgruppenspezifischere Ansprache ermöglicht und dabei die Durchführung von Kampagnen im Wesentlichen erleichtert.

    Die Möglichkeiten sind umfangreich und vielseitig. Die Distribution zielgruppenspezifischen Contents
    z.B. nach Fokusbranchen oder die passgenaue Ansprache bei situativ variablen Kaufmotivatoren sind möglich.
    Die Bedingungsstränge, die für die Aussteuerung dienen, können ein hohes Maß an Komplexität erreichen.
    So kann in Newslettern nicht nur die Anrede individualisiert, sondern in Abhängigkeit von soziodemographischen Merkmalen, den bisherigen Touchpoints und der Customer-Journey, unterschiedliche Inhalte dargestellt werden, ohne dass ein Praktikant tagelang Listen abarbeitet.

    Stellen Sie sich vor, Ihr Handyvertrag läuft demnächst aus. Aufgrund der gesammelten Daten zu Ihrem Nutzungsverhalten (verbrauchte Datenmenge, Gesprächsdauer, verschickte SMS, Nutzung im Ausland) kann Ihr Mobilfunkanbieter ein sehr detailliertes Kundenprofil von Ihnen erstellen. Marketing Automation übernimmt in diesem Moment die Interpretation dieser Daten und entscheidet, ob Sie beispielsweise preissensitiv oder performanceorientiert sind. Um einem potentiellen Anbieterwechsel vorzubeugen, wird Ihnen etwa 3-5 Monate vor Vertragsende entweder eine Kampagne für einen möglichst günstigen oder möglichst leistungsstarken neuen Tarif ausgeliefert.

    Im weiteren Verlauf ist es sogar möglich, auf Basis der Reaktionen des potentiellen Kunden, einen Vertriebsmitarbeiter in Echtzeit mit sogenannten Sales Signals darauf hinzuweisen, dass eine zeitnahe persönliche Kontaktaufnahme eine erhöhte Chance auf einen Abschluss verspricht.

    Willkommen in der Welt von Big-Data.
  • 02 Jun

    Geotargeting


    Geotargeting ist eine der Disziplinen im Bereich der Zielgruppenoptimierung. Keine langen Tabellen und Diagramme mehr büffeln, sondern Karten studieren. Und das für’s Marketing.

    Na gut, ganz ohne Zahlen geht es ja nie, hier sind es vor allem IP-Adressen. Da die einem Provider eindeutig zugeordnet werden können, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, feststellen zu können, wo sich der Nutzer ungefähr befindet. Um anschließend auf qualitativer Basis zu werben und zu kommunizieren wird dann eben mit Karten gearbeitet. Zielgruppen werden auf regionaler und überregionaler Ebene verortet und kategorisiert.

    Sind die Zielgruppen definiert, kann’s losgehen

    Geomarketing stellt den nächsten Schritt in der Kette dar. Eigens auf den Standort des Nutzers beruhende Werbemaßnahmen werden geschalten.
    Siehe Beispiel Snapchat, das direkt mit GPS-Daten der Nutzer arbeitet. Einzelne Foto-Filter sind nur an bestimmten Orten verfügbar, weswegen es also leider keine andere Möglichkeit gibt, den coolen Hanse-Filter aus Hamburg in München zu nutzen, als dorthin zu fahren. Der nächste Roadtrip kann also geplant werden – oder man probiert’s es mit Fake GPS.

    Kein einsames Banner für Sonnencreme mehr in Island

    Durch Geotargeting automatisierte Werbeplatzierung wird das Gros des Publikums so erreicht, wie vorgesehen, ohne überflüssige und kostenintensive Streuung zu verursachen. Von der Quantität der Daten, zur Qualität von Werbestandorten.
  • 21 Apr

    Bespoke Content


    Conent Marketing ist spätestens seit 2016 DAS Zauberwort im Marketing. Da wundert es einen kaum, dass es selbst davon noch Sonderformen gibt. Eine davon ist der sogenannte „Bespoke Content“.

    Tatsächlich ist der Begriff „Bespoke“ schon eine alte Dame und geht bis in das Jahr 1583 zurück: damals wurde er dafür verwendet, um sich auf die Bestellung von Waren zu beziehen. Im Laufe der Zeit wurde er in Großbritannien aber dann dafür verwendet, um maßgeschneiderte Produkte zu beschreiben und ist also die Retro-Bezeichnung für das heutige „Custom“

    Vom Maßanzug zum Marketing

    Spricht man heute von Bespoke Content, geht es nicht um konventionelle Lösungen, um Kunden mit regulärem Content-Marketing zum Kauf zu bewegen, sondern um individuellen, auf Kundenbedürfnisse abgestimmten Content sowie maßgeschneiderte Angebote und Produkte.
  • 04 Apr

    Content Performance


    Vor allem im Online-Bereich wird ansprechendes Content-Marketing immer wichtiger. Dabei darf man aber eines nicht aus den Augen verlieren: Leistung und Erfolge!

    Um zu beurteilen, welcher Content wirkt und wo man noch Verbesserungspotentiale finden kann, kommt man an einer regelmäßigen und handfesten Erfolgsmessung nicht vorbei - und diese ist nicht nur für zahlenverliebte CFOs von großer Bedeutung.

    Dadurch, dass das Thema wenig greifbar scheint, wirkt die Messbarkeit für viele Unternehmen sehr knifflig.
    Ist es aber gar nicht. Welche Zahlen tatsächlich relevant sind, hängt immer von der Content-Maßnahme und den jeweiligen Kommunikationszielen ab.

    Damit die Zahlen keine böhmischen Dörfer bleiben:

    Bei Websites sind beispielsweise Besucheranzahl oder Returning-Visitor-Raten (RVR), Absprungraten oder Verweildauer ziemlich aussagekräftig - in Onlineshops die Coversions.
    Bei Social Media sind Likes und Shares für Beiträge gute Einheiten, in denen Ziele gesetzt werden können.

    Auf dieser Basis kann man Kampagnen optimieren und zukünftige Maßnahmen zielgerichteter auszusteuern, oder Inhalte anpassen - damit die Zielgruppe genau den Content bekommt, der zu ihr passt!
  • 13 Jan

    Big Data


    Big Data klingt groß und die Medien überschlagen sich derzeit mit Meldungen, was Big Data alles kann. Donald Trump soll mit Big Data die Wahl gewonnen haben, Autos sollen sich durch Big Data in Zukunft unfallfrei durch den Verkehr bewegen können und es soll sogar die Fähigkeit besitzen, uns alle gesünder zu machen.

    Was wie Magie klingt, ist aber nichts anderes, als ein Zusammenspiel von Information und Wissenschaft. Denn Big Data ist, was der Name sowieso schon verrät. Große gesammelte, ungefilterte Datenmengen. Sie kommen von Facebook, Onlineshops, YouTube, Google, oder werden aktiv durch Messungen oder Umfragen gesammelt.

    Erst im Anschluss werden diese Datenmassen durch Analyse und Interpretation in eine Ordnung gebracht, die eine Nutzung ermöglicht. Da die gesammelten Daten so umfangreich sind, lassen sich mit den richtigen Ansätzen repräsentative und aussagekräftige Muster abbilden, die im besten Fall wertvolle Prognosen ermöglichen. Diese werden dann in Bereichen wie Politik, Technologie oder Medizin genutzt, um neue Wege zu ebnen. So lassen sich am Ende psychologische Auswertungen erstellen, Zielgruppen besser bedienen, komplizierte Messdaten in gewünschte Bahnen lenken und Zusammenhänge zwischen Mensch und Umwelt besser verdeutlichen. Daraus kann eine Grundlage für Innovationen generieret werden.

    Bis 2024 soll durch die stete „Datensammelwut“ ein Turm an Daten verwertet worden sein, der in Printform von hier bis Alpha Centauri (ja, der 41.060.000.000.000 km entfernte Stern) reichen würde. Das ist wahrlich „Big Data“.
  • 20 Dez

    Technologiespezialist trifft Kommunikations­profis


    Together ahead – unter diesem Motto hält der Technologieexperte weiterhin an einer erfolgreichen Zusammenarbeit fest. Für die neuen Aufgaben im Bereich Brand-Building lassen wir nun unsere Kreativköpfe und Strategen für Markenentwicklung ans Werk.
  • 18 Nov

    KPI - Key Performance Indicator


    Nein, KPI ist keine Abkürzung für eine Abteilung der Kriminalpolizei oder gar einer politischen Partei. KPI steht für Key Performance Indicator und ist ein Überbegriff für sämtliche, eigens bestimmte Kennwerte, die für den wirtschaftlichen Erfolg eines Projektes oder einer Kampagne ausschlaggebend sind.

    Erst der KPI, dann die Marketingmaßnahme! Der KPI zählt somit im analogen Bereich z.B. als Zielvorgabe der zu erreichenden Leads, der Verkaufszahlen oder einfach des Gewinns.

    Daneben haben sich mittlerweile eine Vielzahl von webbasierten Analysetools etabliert, die den Erfolg von Onlinemarketingmaßnahmen messen und auswerten. So können z.B. Klick-Conversionrates festgelegt, überwacht und optimiert werden.
  • 30 Sep

    Pain Points


    Wo würden Sie eher zugreifen?

    „Mit diesem neuen Gerät sparen Sie bis zu 150€ im Jahr Stromkosten.“,
    oder:
    „Sie bezahlen 150€ im Jahr zuviel für Strom! Wir hätten da eine Möglichkeit,
    wie Sie diese Kosten umgehen können.“

    Statistisch gesehen eher bei Fall 2.

    Schmerz als Entscheidungskriterium? Nein, hier geht’s nicht darum, Personen Leid zuzufügen, um sie zum Kauf oder einer Vertragsunterzeichnung zu überzeugen.

    Mit Pain Points sind eher Ansatzpunkte beim potentiellen Kunden gemeint, die ihm zeigen, dass er in bestimmten Bereichen gewisse Defizite besitzt. Sei es Zeitdruck, mangelnde Qualität bei der Markenführung oder einfach mangelndes Kapital.

    Nichts überzeugt einen potentiellen Kunden mehr vom eigenen Produkt, als ihm im Anschluss DIE Lösung seiner Probleme anzubieten.
  • 02 Sep

    Freemium


    Aus Langeweile habt ihr euch kostenlos Candy Crush auf's Smartphone geladen. Ihr spielt einige Zeit, und könnt nicht mehr weiter spielen, weil ihr keine Leben mehr habt. Ein buntes Fenster ploppt auf, das euch für drei Stunden unendlich viele Leben anbietet - für nur 2,50€.

    Genau das ist die Situation, in der ihr im Alltag Freemium begegnet.

    Freemium (Free & Premium) ist ein Geschäftsmodell, bei dem das Basisprodukt gratis angeboten wird,
    darüber hinaus aber auch Premiumdienste angeboten werden, die weitere Funktionen bieten, aber Geldbeträge kosten.

    Manche Spiele wie zum Beispiel Pokémon Go haben auch das System, echtes Geld in Guthaben in Form von Spiel-Münzen einzutauschen, die dann erst in Boni umgewandelt werden können. Die Preisstruktur der Boni wird dadurch undurchsichtiger. Immerhin klingt es doch schöner, für 20 Pokébälle 100 Münzen zu zahlen, als einen Euro dafür zu zahlen.
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...kennen lernen. Wir freuen uns drauf!
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